Steve Jobs: Offene Worte zu DRM

Steve Jobs: Offene Worte zu DRM

Mittwoch, 7. Februar 2007


In einem offenen Brief zum Thema Digital Rights Management äußert sich Steve Jobs über das Monopol, das man wegen durchschnittlich 3% DRM Musik auf seinem iPod kaum als Zwang bezeichnen kann bis hin zur Geheimniswahrung der Verschlüsselung.



Auch an die großen Vier (Universal, Sony BMG, Warner und EMI) geht ein Hinweis, schließlich hat die norwegische DRM Forderung diesen Brief nötig gemacht. Der iTunes Store soll sein Sicherheitssystem (das schließlich nicht von Apple sondern den vier Musikfirmen, die 70% des Content stellen, gefordert war) nun bis September für andere öffnen.

Hier sieht Jobs die Gefahr des Durchsickerns des Schlüssels und das Problem nur wenige Wochen zum Flicken Zeit zu haben bevor diese ihren Content vertragssicher aus dem Store nehmen könnten (oder was denkbarer wäre höhere Preise fordern). Auch im Interesse der Majors sollte es sein, dass nicht im "Europäischen Hintergarten" so eine Forderung durchkommt.

So ganz Unrecht hat er wohl damit nicht ... oder?







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