Greenpeace: Apple weiter auf letztem Platz

Greenpeace: Apple weiter auf letztem Platz

Donnerstag, 5. April 2007


Es gibt kaum Bewegung bei Apple. Trotz massiver Kampagnen und tausenden von Einträgen scheint Apple außer beim Recycling kaum Punkte machen zu wollen.

Schade das gerade ein so innovativer Konzern wie Apple auf diesem Ohr taub zu sein scheint und auch Herr Gore eher Promotion für seinen Film macht als Verantwortung als Chairman bei Apple zu übernehmen.









Kommentare (3)
ljack

06.04.2007, 10:45 Uhr
Naja.
Ich bin auch sehr für Umweltschutz, aber wirklich seriös ist die Erhebung von Greenpeace nicht.
Denn schließlich geht es nicht darum, was die Konzerne wirklich machen, sondern was sie ankündigen irgendwann zu tun wollen.
Daher konnte Lenovo in ein paar Monaten vom letzten auf den ersten Platz kommen: sie haben einfach tolle Ankündigungen gemacht.
Abgesehen davon hat GP bei mir die Glaubwürdigkeit verspielt, nachdem sie auf der nachgemachten Apple Seite erwiesenermaßen falsche "Fakten" veröffentlich haben.
Ich betrachte daher diese Ergebnisse mit Vorsicht.




Tice

06.04.2007, 11:13 Uhr
Das Thema ist zugegebenermaßen schwierig. In diesem Punkt etwas Druck zu machen ist aber sicher nicht verkehrt - besser geht immer.

Apple hätte aus den GP-Anschuldigungen eine prima Image-Kampagne machen können. Die Vorderungen der Nicht-Verwendung von Schwermetallen und anderen toxischen Stoffen oder konsequentes Verzichten auf PVC in der nächsten Generation MacBooks (eloxiertes Metall?) wäre natürlich erst einmal nur eine Ankündigung, aber eine klare Verbindlichkeit.




Tice

03.05.2007, 00:37 Uhr
Nun also doch:
http://www.apple.com/hotnews/agreenerapple/







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