Warten auf das passende Firefox OS Handy

Donnerstag, 19. Dezember 2013



Auch LG steigt mit dem LG Fireweb in den Firefox OS Smartphone Markt ein. Nach dem aktuell verfügbaren Alcatel One Touch Fire bietet dieses Firefox OS Handy deutlich bessere Hardware-Eigenschaften.
  • 4 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln
  • 1 GHz Qualcomm-Prozessor
  • Speicher: 2GB (Erweiterbar mit Micro SD 32GB)
  • Gewicht: 122.50 g
  • Maße: 11.38 x 6.65 x 0.9
  • OS: Firefox OS v1.1 (neueste Version)
  • Bildschirm: 4 Zoll (480×320)
  • Kamera (hinten): 5-Megapixel mit Autofokus und LED-Blitz
  • Akku: 1540 mAh
  • 3G-Unterstützung
  • Wi-Fi
  • Preis: umgerechnet ca. 150 Euro

Und: Im Firefox Marketplace findet man nun ein Whatsapp-kompatibles Programm ConectA2.


Nr. 4679 (7:15)




TextEdit - direkt zur Zeile springen

Dienstag, 17. Dezember 2013



Wer eine bestimmte Zeile (harte Umbruche werden gezählt) in TextEdit auswählen will, kann mit dem Befehl cmd/L eine Zeilennummer eingeben. Der entsprechende Absatz wird dann markiert. Via Mac OSX hints.



Bei der Gelegenheit geb ich noch einen Terminalbefehl zum Besten:
defaults write com.apple.TextEdit ShowRuler 0
Mit diesem kann man TextEdit ohne Funktionsleiste anzeigen lassen.


Nr. 4678 (18:50)




Datensicherheit im Internet

Sonntag, 15. Dezember 2013

Wieviel gibt man beim Surfen von sich preis? Diese Frage steht nicht erst seit dem NSA Skandal und Edward Snowdens Zivilcourage im Raum.

Doch welche Daten werden eigentlich übertragen?

Zunächst gibt der Browser (wie Safari, Google Chrome, Firefox, Internet Explorer oder Opera) Standarddaten an jede besuchte Webseite weiter. Darin enthalten sind Browser und Browserversion, die IP-Adresse, aber auch weitergehende Daten wie Betriebssystem, Bildschirmauflösung oder installierte Schriften die Rückschlüsse über diverse Details des Besuchers und dessen verwendete Hardware zulassen.

Aktuell ermittelte Daten aus deinem Browser:



Oben im Fenster sind einige dieser Daten zusammengefasst. Daraus lassen sich, z.B. über die installierten Schriften, Rückschlüsse ziehen, die im ersten Moment nicht immer auf der Hand liegen. So sind typische mit Microsoft Office oder Adobe Creative Suite installierte Schriften ein Hinweis auf vorhandene Software.


Cookies

Auch über Cookies lassen sich Benutzer wiedererkennen. So können einmal mit einem Cookie versehene Nutzer von der Seite wiedererkannt werden. Diese Methode wird zum Beispiel beim Anmelden auf privaten Seiten verwendet. Ein übliches und nicht generell abzulehnendes Verfahren.

Schritte um die Kenntlichmachung mit Cookies für Seiten zu unterbinden gibt es in fast allen modernen Browsern.



Ob "Privates Surfen" bei Safari oder "Incognito" bei Google Chrome - hiermit wird dieser Teil der Wiedererkennung gestoppt.






User Agent wechseln

Die User Agent Daten (oben aus dem Scroll-Fenster) werden dadurch jedoch nicht geändert und lassen weiterhin Rückschlüsse auf den Nutzer zu. Die freigeschalteten "Entwickler-Tools" in Safari erlauben jedoch falsche "User Agents" zu übergeben.



So kann man auch als Mac User mit Safari der Seite vorspiegeln man sei mit dem Internet Explorer unter Windows 7 unterwegs.

Auch für Google Chrome gibt es eine Erweiterung welche die Browserdatenübermittling ändert, den Ultimate User Agent Switcher.


Bildabfrage statt Cookies

Doch auch ohne Cookies lassen sich Benutzer mittels Bildern aus dem browser-internen Speicher, dem Cache, wiedererkennen. Näheres dazu z.B. bei Heise.


Soziale Netzwerke - Social buttons*

Hinzu kommen Daten die Bewegungsprofile ermöglichen. Hier sind die Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+ weit vorne. Die auf vielen Seiten eingesetzten "Like"-, "Tweet"- oder "Plus"-buttons sind integrierte Scripte die Rückmeldung an die Mutterseite geben. Somit kann z.B. Facebook erkennen wo sich Nutzer im Netz bewegen.

* Zur Info: Diese Seite benutzt keine dieser externen buttons, sondern bietet lediglich die Option aktiv per Klick diesen Schritt zu tun.


Was kann man tun um weniger Daten zu übermitteln?

Sich bei Sozialen Netzwerken ausloggen ist ein erster Schritt. Damit sollte zumindest die direkte Datenübermittlung per Cookie unterbunden sein.

Eine empfehlenswerte Maßnahme sind Cookie-Erweiterungen die nur freigegebenen Seiten (über sogenannte white lists) erlauben Cookies zu setzen. Für Google Chrome z.B. die Erweiterung "Cookies", für Safari z.B. Incognito oder generelle Erweiterungen wie Ghostery.

Generell sollte man sich einfach bewusst machen, dass das Internet ein öffentlicher Raum ist, in dem man überlegen sollte welche privaten Daten man an welche Seite übergeben will.


Nr. 4677 (22:59)








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