Pflanzen gegen Zombies - Review

Pflanzen gegen Zombies - Review

Sonntag, 9. Mai 2010


Selten habe ich die Gelegenheit mich ausgiebig einem Spiel zu widmen. Bei Pop Cap (mir noch bekannt durch Seven Seas) lohnt sich der zweite Blick aber allemal.



Und so hatte ich das Vergnügen die letzte Woche alle Level von Plants vs. Zombies (vollständig ins Deutsche übersetzt) durchzuspielen.



Der Spielverlauf ist schnell erklärt. Als Hausbesitzer muss man sein Heim mit den richtigen Pflanzen gegen eindringende Zombie Horden schützen. Gepflanzte Sonnenblumen erschaffen Sonnen, welche sich gegen neue Planzen eintauschen lassen.

Und so pflanzt man Erbsenschießer, Fleischfressende Pflanzen und allerlei anderes Zeug in seinen Cartoon Vorgarten um die Eindringlinge aufzuhalten.



Vom durchgeknallten Nachbarn bekommt man nicht nur Tipps sondern aus seinem Kofferraum auch diverse nützliche Dinge die den Kampf erleichtern.



Neben den 50 Abenteuer-Leveln enthält das Spiel aber noch diverse Minispiele, Rätsel, einen (FaceBook-Spielern sicher vertrauten) Zen-Garten und ettliche spaßige Extras.



Ein Lexikon klärt über die mit den höheren Leveln immer skuriler werdenden Zombies (und den passenden Pflanzen) auf.



Und auch auf längere Sicht hält das Spiel noch einige Überraschunge bereit. So kann man z.B. mit dem getippten Wort 'future' den Zombies wären eines Spiels einen Zukunfts-Look verpassen. Mehr verrät der Weisheitsbaum (Zen-Garten Pfeil oben nach rechts), den man in Deppies Krimskrams-Laden kaufen kann.

Selbst die Musik ist dezent und eingängig und verschafft die richtige Atmosphäre. Großes Lob an Laura Shigihara.

Fazit: Die knapp zwanzig Euro sind für alle die abwechslungsreiche Spiele mögen gut investiert. Ob Bowling, Dachbegrünung Kampf oder Hau-den-Lukas; bei Pflanzen gegen Zombies findet man für jede Spiellaune das passene Spiel.







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